54. Hochfügener Seilrennen


Die Tradition lebt!

Beim Seilrennen am 16. April 2017 geht es ab 9.30 Uhr ums „Zammhalten”, der Bewerb ist nichts für Einzelkämpfer – gefahren wird in sogenannten 3er Seilschaften, die mit einem Seil miteinander verbunden sind. Gewinnen kann man nur im Team. In der Rennklasse entscheiden Sekunden über Sieg und Niederlage. Seilschaften, die den begehrten Wanderpokal gewinnen möchten, starten in der Rennklasse als gemischte Seilschaft, sonst finden sich 3er-Seilschaften frei zusammen. 

 

Für die sog. „Flotten 3er“ stehen olympischer Gedanke und Spaß an erster Stelle. Diese Klasse ist kunterbunt gemischt (alle Konstellationen) und Heimat für Familienseilschaften, Firmenseilschaften, Mottoseilschaften. Prämiert werden nicht die schnellsten Seilschaften, sondern jene, die der Mittelzeit am nächsten liegen. Gerne könnt ihr uns auch schrille und lustige Outfits zeigen oder ihr präsentiert euch mit einem individuellen Tagesmotto. Beim Flotten 3er ist also (fast) alles erlaubt – was zählt ist das gemeinsame Erlebnis.

Kultfaktor garantiert

Hochfügen und das Seilrennen sind untrennbar miteinander verbunden. Seit über 50 Jahren besteht das kultige Rennen für Dreiermannschaften mit dem Seil verbunden. Du entscheidest ob du dich in die „Rennklasse“ wagst oder lieber als „Flotte 3er“ an den Start gehst. Beim Flotten 3er zählt die Nähe zur Durchschnittszeit.

 

Kinder fahren einen Tag vor den Erwachsenen bei einem eigenen Seil Rennen. Neben dem Rennspaß gibt es aber noch viel mehr Rahmenprogramm bei Musik, Gaudi im Festzelt und der traditionellen Winterverbrennung. Auch für Kids wird ein tolles Programm rund um das Kinderseilrennen mit viel Spiel, Spaß und Action geboten. 

Skilegenden beim Seilrennen

Ein Blick auf die ewige Bestenliste des Hochfügener Seilrennens zeigt prominente Namen und Größen des Weltcup-Zirkus. Nicola und Uli Spieß, Leonhard Stock, Rosi Mittermaier und Christian Neureuther, Olga Pall, Markus Wasmaier, Martina Ertl, Michaela Gerg oder Katrin Gutensohn und Stephan Eberharter schnallten sich mehrmals beim Seilrennen das Kletterseil um die Hüfte.

 

Auch die jüngere Generation ist dem Rennen über die Jahre treu geblieben –  Stefanie Kröll, Christoph Nachtschatten, Mario Brugger, Thomas Aschenwald, Ricarda Haaser, Michaela Casotti, Norbert Hölzl, Josef Fuchs oder Christine Sponring, Dominik Gschwentner, Markus Klingenschmid kämpften um den begehrten Wanderpokal und genossen die Abwechslung und die Besonderheit des Bewerbs.