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+++ Das Skigebiet ist derzeit geschlossen. Saison 2010/11 von 4. Dezember bis 1. Mai +++ Kurzentschlossene aufgepasst: Hochfügen öffnet immer sobald genug Schnee da ist! +++ The skiing area ist closed at the moment. Saison 2010/11 from 4th of December until 1st of May +++ Pay attention to our earlier saison openings in case of enough snow! +++

Freeriding

Mit Seilbahnen, Liften und manchmal einem kurzen Marsch kann im Skigebiet Hochfügen in hochalpines, ungesichertes und nicht kontrolliertes Gelände vorgedrungen werden. Bei aller Schönheit des Freeridens darf auf Gefahren beim Off-Piste Fahren aber nicht vergessen werden. Wer sich außerhalb der Pisten begibt handelt ausschließlich eigenverantwortlich und bewegt sich außerhalb des Haftungsbereiches der Skiliftgesellschaft.

Als Sicherheitsmaßnahme für Freerider bietet Hochfügen an Einstiegsstellen ins freie Gelände Freeride-Checkpoints. Zudem sind allen Kassen der Skilifte Hochfügen Kärtchen mit den wichtigsten Nummern und Lawinenwarnhinweisen erhältlich. Mit den kostenlosen SAAC Lawinencamps und den Ageboten der ansässigen Skischulen und Bergführer gibt es eine Reihe von Ausbildungsmöglichkeiten für Freerider, um Grundlagen und Expertentipps bei Geländefahrten zu erfahren.


starter freeride area

Unter dem Motto „get the freeride experience“ bietet die Starter-Freeride-Area auf der Holzalm-Seite von Hochfügen gemäßigte Hanglagen für alle, die sich langsam und unter professioneller Anleitung an das Thema Freeriden herantasten möchten. Auf der Informationstafel finden sich Kontaktinformationen zu den örtlichen Skischulen und Bergführern. Daneben auch Notrufnummern, Websites von Sicherheitscamp-Anbietern, Info-Hotlines auch Infos zur Lawinengefahrenskala und Ausrüstung, Notfallausrüstung sowie Planung und Maßnahmen im Notfall. Auch hier gilt: "Befahren auf eigene Gefahr".


Freeride-Checkpoints

Die Sonne scheint, der Hang ist frisch verschneit und die Abfahrt noch unverspurt. Die Versuchung, sich sofort den Berg hinunterzustürzen ist riesig. Gerade hier sind die Gefahrenquellen am größten: Die Lawinenwarnstufe ist zu hoch, das LVS-Gerät nicht eingeschaltet, die Erste Hilfe-Ausrüstung im Auto liegen geblieben und man ist vom vorabendlichen Feiern noch zittrig, traut sich aber vor seinen Kumpels nicht die Unsicherheit einzugestehen. Alles Gründe, die dafür sprechen einen perfekten Ride auch mal sausen zu lassen und dafür ein anderes Mal umso mehr Spaß zu haben – auch wenn man Schulungen absolviert und seine Technik perfektioniert hat. Die Freeride-Checkpoints dienen zur letzten Kontrolle, ob alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, um sich eigenverantwortlich ins freie Gelänge zu begeben. Auf den Checkpoints findet man topografischen Karten mit Hangneigung, Hinweise zur Ausrüstung, Notfallausrüstung, Planung und Maßnahmen im Notfall. Neben diesen wichtigsten Sicherheitshinweisen ist dort auch eine Kontaktliste mit Notrufnummern, Websites und Info-Hotlines.

Alle Infos findest du auch auf dieser Webseite unter "Routen" und "Safety".